Herstellungsverfahren von Prototypen und Musterteilen

Welche Verfahren gibt es?

Zahlreiche Rapid-Prototyping-Verfahren konkurrieren miteinander. Die Bauteile daraus unterscheiden sich in der Materialstruktur, Dichte, Oberfläche und Genauigkeit. Physikalische und mechanische Eigenschaften können unterschiedlich sein, obwohl das Grundmaterial identisch ist.

Einige verbreitete Teilearten und Verfahren:

Jedes dieser Prototyp-Verfahren hat seine Berechtigung mit Vor- und Nachteilen. Alle sind jedoch in der Lage allein aus CAD-Daten Bauteile zu generieren.

Welches ist geeignet?

Das richtige oder beste Verfahren gibt es leider nicht. Je nach Einsatzfall entscheidet der Auftraggeber für eine Muster über das Herstellungsverfahren. Neben dem Preis entscheidet auch die Lieferzeit bei geeigneten Lieferanten über die Kaufentscheidung.

Letztlich sollten Sie wissen, wozu Sie ein Musterteil verwenden wollen:

  • Überprüfen der Optik / Designstudie
  • Testen der mechanischen Funktion
  • Prüfen der Montage mit anderen Teilen
  • Kollisionsprüfung im Bauraum
  • Absichern der Herstellbarkeit mit Werkzeugen
  • Eingeschränkte Erprobung im Zusammenbau mit der Kompletten Baugruppe
  • Erprobung mit vollen Serienanforderungen

Aus dem Einsatzzweck lassen sich Anforderungen ableiten wie z. B. an die Oberfläche, mechanische Eigenschaften, Genauigkeit, Stabilität, Umweltbeständigkeit und Lebensdauer.

Lesen Sie mehr über Vor- und Nachteile bei den einzelnen Verfahren wie z. B. bei Frästeilen.

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